Beruflicher Werdegang

Studium der Psychologie an der Johann-Wolfgang Goethe Universität Frankfurt und Diplomarbeit 2001 am Max-Planck-Institut für Hirnforschung Frankfurt am Main zum Thema: Visuelle Aufmerksamkeitsprozesse bei Legasthenie. Eine Untersuchung mit Methoden der Psychophysik.

Die psychotherapeutische Zusatzqualifikation erfolgte in Verhaltenstherapie bei der Gesellschaft für Ausbildung in Psychotherapie (GAP) in Frankfurt am Main mit Approbation 2007.

2003-2004 Bezugstherapeutin der offenen psychiatrischen Privatstation in Psychiatrie und Psychosomatik Klinik Hohe Mark Oberursel/Taunus, im Rahmen der Weiterbildung zur Psychologischen Psychotherapeutin. Schwerpunkt Behandlung von Depressionen, Angststörungen, Schizophrenie, Posttraumatischen Belastungsstörungen. Gruppenangebote: Selbstsicherheitstraining, themenzentrierte Interaktionsgruppe, Maltherapie.

2004-2005 Klinische Tätigkeit in der Neuropsychologie, NRW Neurologisches Reha-Zentrum Wiesbaden, als Stationspsychologin der Phasen B und C. Behandlung von Patienten mit zerebralen Gefäßerkrankungen, Schädel-Hirn-Trauma, entzündliche und degenerative Gehirnerkrankungen und Tumorerkrankungen des Zentralnervensystems, Betreuung und Beratung von Angehörigen.

Psychotherapeutische Tätigkeit im ambulanten Setting in Praxen für Psychotherapie und Neuropsychologie 2002-2007.

Zertifizierung als EMDR-Traumatherapeutin 2010 durch EMDR Europe Assoziation.

Mitglied der Psychotherapeutenkammer Hessen (LPPKJP). Eintrag im Psychotherapeutenregister der Kassenärztlichen Vereinigung Hessen. Berufserlaubnis als Psychologische Psychotherapeutin durch Hessisches Landesprüfungs- und Untersuchungsamt im Gesundheitswesen 2007.

Mitgliedschaften:

Deutsche Gesellschaft für Verhaltenstherapie (DGVT)
Deutsches Kuratorium für Therapeutisches Reiten e.V.

Psychologische Privatpraxis seit 2004.

Psychotherapeutische Qualifikation

Regelmäßige Weiterbildungen im Bereich der störungsspezifischen Behandlungsmethoden von Depressionen, Angststörungen, Essstörungen, Schmerzstörungen, Anpassungsstörungen und Posttraumatischen Belastungsstörungen.
Beispielhaft für Posttraumatische Belastungsstörungen:

2008 Traumatisches Erleben und Bindungsstörungen / HELIOS Klinik
2009 Zertifizierung als EMDR-Traumatherapeutin durch EMDR Europe Assoziation.
2009 Akuttrauma / Zentrum für Psychotraumatologie Frankfurt / Dipl.-Psych. Martina Tiedt-Schütte
2009 Begutachtung psychisch reaktiver Traumafolgen im sozialen Entschädigungsrecht / Weisser Ring, Behandlungszentrum für Folteropfer, CATANIA Hilfe für traumatisierte Opfer.
2011 Neurobiologie der Psychotherapie / Universität Salzburg
2012 Sexualisierte Gewalterfahrungen in der Kindheit und Jugend / Landeskammer für Psychologische Psychotherapeutinnen und –therapeuten und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und therapeuten in Hessen
2015 Individualisierung der Psychotherapie bei Opfern sexuellen Missbrauchs / Klinik Hohe Mark Oberursel
2012 - 2013 zweijährige Weiterbildung Körperorientierte Psychotherapie am Pferd / Dipl.-Psych. Monika Mehlem. Die Qualifikation für den Einsatz tiergestützter Therapie erreichte ich bereits 1987 durch eine Ausbildung zur Hippotherapeutin durch die Deutsche Reiterliche Vereinigung e.V. (Fédération Equestre Nationale FN) und wendete die Methode in der Behandlung neurologischer Störungen an.
2016 25. Opferforum unter dem Motto: 40 Jahre Opferrechte - Gerechtigkeit für Opfer / Weisser Ring e.V.
- Männer als Opfer von Gewalt
- Rechte der Opfer in Strafverfahren, Prof. Dr. Heinz Schöch, Universität München
2017 24. Frankfurter Psychiatrie-Symposium
Veranstalter: Klinik Hohe Mark
"Frauen und Männer- Geschlechtsspezifische Aspekte von Diagnose und Therapie bei psychischen Erkrankungen"
2018 26. Opferforum Weisser Ring e.V. unter dem Motto: Psychische Traumafolgen / Einfluss der Psychotherapie auf das Strafverfahren: Prof. Dr. Helmut Fünfsinn, Generalstaatsanwalt - Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main
Psychotherapeutische Versorgung von Kriminalitätsopfern: Dr. Maria Böttche, Freie Universität Berlin, Leiterin der Forschungsabteilung des Zentrums ÜBERLEBEN